Klima-Shakira gestoppt

Flieger von Merz im Visier

(22.01.2026) Ein nächtlicher Polizeieinsatz auf dem Flugplatz Arnsberg-Menden im deutschen Sauerland hat in der Nacht auf Donnerstag für Aufsehen gesorgt. Drei Personen – darunter die in Österreich bekannte Klimaaktivistin Anja Windl – wurden festgenommen. Ziel der Aktion soll das Privatflugzeug von Bundeskanzler Friedrich Merz (70) gewesen sein. Wie mehrere deutsche Medien berichten, wollte die Gruppe das Flugzeug des Kanzlers offenbar mit pinker Farbe besprühen. Der Vorfall ereignete sich in den späten Nachtstunden und sorgte selbst bei erfahrenen Einsatzkräften für Verwunderung.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Frauen und einen Mann im Alter von 23, 28 und 56 Jahren, allesamt deutsche Staatsbürger. Die Polizei ordnete sie dem Umfeld der Klimaaktivistenszene zu. Laut Berichten hatten die Verdächtigen zuvor einen Zaun durchtrennt, um sich Zutritt zum Flughafengelände zu verschaffen. Kurz davor war bereits ein Fahrzeug in der Nähe des Flugplatzes aufgefallen. Der Lenker gab an, den Flugplatz gesucht zu haben – laut Polizei ist er aus dem Bereich links-politisch motivierter Kriminalität bekannt. Eine anschließende Durchsuchung des Geländes führte schließlich zur Festnahme der drei weiteren Personen.

Alle Beteiligten wurden zunächst in polizeilichen Gewahrsam genommen. Da jedoch keine Haftgründe vorlagen, kamen sie kurze Zeit später wieder auf freien Fuß. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Arnsberg.

Gegen die Verdächtigen wird nun wegen Hausfriedensbruchs und versuchter Sachbeschädigung ermittelt.

Anja Windl: In Österreich umstrittene Aktivistin

Anja Windl ist vor allem in Österreich bekannt. Die gebürtige Deutsche zählte zu den prominentesten Gesichtern der „Letzten Generation Österreich“ und sorgte mit Straßenblockaden, Klebeaktionen und weiteren Protestformen für heftige Diskussionen. Im Jahr 2025 wurde gegen sie ein zweijähriges Aufenthaltsverbot verhängt. Die Behörden begründeten dies mit einer Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit. Gegen diese Entscheidung läuft derzeit noch ein Rechtsmittelverfahren.

Die Gruppe bekannte sich inzwischen selbst zu der Aktion. In einer Mitteilung erklärte das sogenannte „Widerstands-Kollektiv“, das Kanzler-Flugzeug habe mit pinker Farbe „langfristig außer Betrieb gesetzt“ werden sollen. Zusätzlich führten die Aktivisten ein Fahrrad mit, das – so die eigene Darstellung – dem Kanzler als „klimafreundliche Alternative“ dienen sollte. Auf einem Banner war der Slogan zu lesen:
„Mobilität für alle statt für Überreiche!“

Kanzler Merz ist leidenschaftlicher Pilot

Bundeskanzler Friedrich Merz besitzt eine Pilotenlizenz und ist bekennender Hobbypilot. Medienberichten zufolge verfügt er privat über ein zweimotoriges Propellerflugzeug. Seine Flugleidenschaft sorgte bereits mehrfach für Schlagzeilen – unter anderem 2022, als er mit dem eigenen Flugzeug zur Hochzeit von Finanzminister Christian Lindner nach Sylt reiste. Merz stammt aus dem Sauerland, dort liegt auch sein Wahlkreis – unweit des Flugplatzes, an dem es nun zu dem nächtlichen Zwischenfall kam.

(fd)

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