1.000 € für verstopftes Klo!

Tiroler Paar fassungslos

(08.08.2022) Vergangenen Samstag staunt ein Paar aus Tirol nicht schlecht, als ihm eine Rechnung von 1.000 Euro vorgelegt wird. Dabei handelt es sich gerade einmal um eine viertelstündige Reinigung der Toilette. Nachdem der Abfluss des WCs verstopft ist, stoßen der 37-Jährige und seine 47-Jährige Lebensgefährtin im Internet auf einen Sanitär-Notdienst. Dieser kommt dann auch, lediglich mit einer Saugglocke ausgerüstet, vorbei und entstopft das Ablussrohr innerhalb von 15 Minuten. Für diese Leistung erhalten die beiden im Anschluss die Rechnung über einen vierstelligen Betrag und begleichen diese auch. Als die Zweifel über die Höhe der Rechnung das Paar nicht mehr loslassen, verständigt es die Polizei. Aktuell wird wegen Sachwuchers ermittelt. Bereits im Juli dieses Jahres hat das Paar einem ähnlichen Anbieter für dieselbe Arbeit eine hohe Summe im dreistelligen Betrag bezahlt.

Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren

Laut Gesetz ist von Sachwucher die Rede, wenn der eigene Leichtsinn oder Mangel an Urteilsvermögen ausgenutzt wird. Folglich wird dabei ein Vermögensvorteil erzielt, der im Missverhältnis zum Wert der tatsächlich erbrachten Leistung oder Ware steht. Bei diesem Delikt ist mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren zu rechnen.

(DS)

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