Klowasser für Arbeitgeber

Dienstmädchen verurteilt

(28.09.2021) Singapur: Ein Dienstmädchen hat ihren Arbeitgebern Wasser direkt aus der Kloschüssel serviert. Die Hausbesitzer hatten auch den Verdacht, dass sie in die Wasserkanne spuckt und die Kosmetiksachen der Hausbesitzerin verwendet. Das berichtete die lokale Zeitung „Today“ und gibt die Justiz als Quelle an. Die 32-Jährige muss jetzt einen Monat ins Gefängnis.

Die Familie wurde misstrauisch und installierte Kameras im Haus. Dann hatten sie es schwarz auf weiß. Das Dienstmädchen gab die Taten dann auch gleich zu. Die Anwälte der Angeklagten sagten vor Gericht das, dass Ehepaar der Angestellten das Handy weggenommen haben und sie zu wenig zu essen bekam. Der zuständige Richter Ng Peng Hong sagte dazu nur: „Wenn Sie irgendwelche Beschwerden haben, gibt es legitime Kanäle, an die Sie sich wenden können, aber es ist nicht richtig, das zu tun, was Sie getan haben.“

(at)

"Erwachsenes“ ChatGPT

OpenAi stellt neue Modelle vor

Pensionist gerettet

Großeinsatz mit Hunden

Mann droht Freundin mit Mord

Schusswaffen gefunden

Australien: Tote bei Anschlag

Schüsse auf Bondi Beach

Mehr Jugendschutz auf Laptops

Auch außerhalb von Schule

Energiekosten sollen sinken

Regierungsbeschluss am Dienstag

Anschlag verhindert

Auf Weihnachtsmarkt in Bayern

Schüsse an US-Universität

Zwei Studenten tot