Kommt Fritzl (88) bald frei?

Tochter als Sexsklavin gehalten

(15.01.2024) Josef Fritzl, der im berüchtigten Inzestfall von Amstetten zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, hofft auf eine bedingte Entlassung. Derzeit wird geprüft, ob er vom Maßnahmenvollzug in den Normalvollzug verlegt wird. Fritzl, der seine Tochter 24 Jahre lang im Keller seines Hauses gefangen hielt und sieben Kinder mit ihr zeugte, wurde 2009 rechtskräftig verurteilt. Der Fall beschäftigt auch schon die "New York Post"

In den vergangenen Jahren wurde bereits mehrmals über eine Verlegung in den Normalvollzug diskutiert. 2022 entschied das Oberlandesgericht Wien gegen eine solche Verlegung. Ein neuerliches psychiatrisches Gutachten von Heidi Kastner besagt nun, dass von Fritzl aufgrund von Demenz keine strafbaren Handlungen mehr zu erwarten sind. Sein körperlicher Zustand ist ebenfalls angeschlagen.

Sollte Fritzl in den Normalvollzug verlegt werden, plant seine Verteidigerin Astrid Wagner, einen Antrag auf bedingte Entlassung zu stellen. Sie hat bereits eine Einrichtung im Blick, in der Fritzl untergebracht und gepflegt werden könnte. Rechtlich ist eine bedingte Entlassung nach 15 Jahren Haft im Normalvollzug möglich, eine Voraussetzung, die im Fall von Fritzl seit 2023 erfüllt ist.

Fritzl, der bald 89 Jahre alt wird, ist laut seiner Verteidigerin „nicht schwer dement“, hat aber „Realitätsverzerrungen“. Derzeit wartet das Landesgericht Krems auf die Rückkehr des Akts von der Sachverständigen, um einen schriftlichen Beschluss zu fassen. Eine Anhörung von Fritzl ist möglich, aber unwahrscheinlich.

(fd)

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