Konsequenzen nach Voodoo-Skandal

(20.03.2018) Nach dem Voodoo-Skandal im Wiener Krankenhaus Nord tritt heute die Präsidentin des Obersten Sanitätsrates zurück. Sie soll ja den Hokuspokus-Energetiker engagiert haben. Zudem spricht SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger Klartext. Die betroffene Projektleiterin und ihr Stellvertreter seien beurlaubt worden. Auch sollen weitere rechtliche Schritte folgen.

Konsequenzen nach Voodoo-Skandal 1

SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger habe erst aus der Presse von dem Energetiker erfahren und sei fassungslos, entsetzt und verärgert. Die Stadt Wien fordert nun auch das Geld von dem Energetiker zurück!

Bei einer Pressekonferenz sagt sie heute:
"Mit solchen Aktionen wird das Vertrauen erschüttert. Deshalb müssen wir jetzt für eine transparente Aufklärung sorgen. Die Verantwortlichen müssen - das ist mir ganz wichtig - mit der ganzen Härte der Konsequenzen rechnen. Denn so eine Steuerverschwendung erschüttert natürlich noch einmal mehr unser neues Spital."

Auf der nächsten Seite kannst du dir noch einmal die ganze Pressekonferenz anschauen.

Konsequenzen nach Voodoo-Skandal 2

Falsche Medizin für Senioren

Heimleitung freigestellt

Bootsunfall vor Cannes

24-Jähriger vermisst

Adipositas als Risikofaktor

Vor allem bei Armen

Touristenansturm in Dolomiten

Social Media ist schuld

Boeing hebt in München spät ab

Knapp an Katastrophe vorbei

GAK trennt sich von Feldhofer

Nach 0:8-Debakel in Wien

Wassermangel am Berg

Erste Hütten müssen schließen

Ö: Trockenste 12 Monate ever

Trauriger Rekord