Konsequenzen nach Voodoo-Skandal

(20.03.2018) Nach dem Voodoo-Skandal im Wiener Krankenhaus Nord tritt heute die Präsidentin des Obersten Sanitätsrates zurück. Sie soll ja den Hokuspokus-Energetiker engagiert haben. Zudem spricht SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger Klartext. Die betroffene Projektleiterin und ihr Stellvertreter seien beurlaubt worden. Auch sollen weitere rechtliche Schritte folgen.

Konsequenzen nach Voodoo-Skandal 1

SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger habe erst aus der Presse von dem Energetiker erfahren und sei fassungslos, entsetzt und verärgert. Die Stadt Wien fordert nun auch das Geld von dem Energetiker zurück!

Bei einer Pressekonferenz sagt sie heute:
"Mit solchen Aktionen wird das Vertrauen erschüttert. Deshalb müssen wir jetzt für eine transparente Aufklärung sorgen. Die Verantwortlichen müssen - das ist mir ganz wichtig - mit der ganzen Härte der Konsequenzen rechnen. Denn so eine Steuerverschwendung erschüttert natürlich noch einmal mehr unser neues Spital."

Auf der nächsten Seite kannst du dir noch einmal die ganze Pressekonferenz anschauen.

Konsequenzen nach Voodoo-Skandal 2

Wunsch nach Likes: Ungesund

Unzufriedenheit mit Körper

15.000 Betretungsverbote in Ö

Anstieg seit 2020

Royals-Versöhnung fraglich

Prinz William misstrauisch

ESC-Problem für Deutschland

Song zu vulgär

Carmen Geiss unten ohne

Kuriose TV-panne

Pelikan-Pärchen adoptiert Küken

Kinderwunsch geht in Erfüllung

Felix Baumgartner angeklagt

Vorwürfe gegen Sportler

Vater tot aufgefunden

Frau und Tochter ermordet