Kopfgeld auf Hundemörder

Vierbeiner in Brunnen ertränkt

(22.04.2022) Großfahndung nach dem irren Hundemörder von Altlengbach! Ein Unbekannter hat den Border Collie Mischlingsrüden “Liam“ brutal umgebracht. Der Täter hat dem Hund Schnauze und Beine zusammengebunden und das gefesselte und geknebelte Tier in einen Brunnen geworfen. Dort ist der Vierbeiner hilflos ertrunken. Der Verein “Pfotenhilfe“ hat nun eine Ergreiferprämie in Höhe von 5.000 Euro für entscheidende Hinweise ausgerufen. Es sei erschütternd, mit welcher Grausamkeit Tierhasser vorgehen.

Die Justiz in Österreich ist zu lasch, kritisiert Johanna Stadler von der Pfotenhilfe:
“In Österreich stehen auf einen kaltblütigen Tiermord zwei Jahre Gefängnis. Doch dieser Strafrahmen wird in den meisten Fällen nicht einmal annähernd ausgeschöpft. Tiermörder kommen mit drei Monaten bedingt oder kleinen Geldstrafen davon. Davon lässt sich ein perverser Tierhasser sicher nicht abschrecken.“

(mc)

Zwölfjährige missbraucht

17 Tatverdächtige

"Schreitag gegen Gewalt"

In Wiener City

Bundeswehrsoldat erschoss vier Menschen

in Deutschland

Kaleen präsentiert ESC-Song

"We will rave" für Österreich

Warnstreik bis heute 17.00 Uhr

AUA-Flüge betroffen

Nawalny-Begräbnis begonnen

Tausende Menschen versammelt

Masernfall in Therme Lutzmannsburg

in der Freizeiteinrichtung

Vierjährige aus zweitem Stock abgeseilt

Mutter angeklagt