Kopfschütteln über Russell Brand

(21.03.2014) Die Aussagen von Komiker Russell Brand bei der Drogenkonferenz in Wien sorgen bei heimischen Suchtexperten für Kopfschütteln. Der Ex von Katy Perry setzt sich ja für eine völlige Legalisierung aller Drogen ein, egal ob hart oder weich. Drogenkranke dürften zudem nicht mehr als Kriminelle behandelt werden.

Man könne unmöglich alle Drogen in einen Topf werfen, sagt Christoph Schneidergruber vom ‚Netzwerk gegen Sucht‘:
‚Wo man das vielleicht noch nachvollziehen kann, ist im Sin der Cannabis-Diskussion. Aber bei anderen Drogen wie Heroin und viele andrere würde ich vor einer Legalisierung warnen. Man denke nur an die Gefahrenpotentiale für Menschen ohne Erfahrung, besonders Jugendliche.‘

Trump: Ukraine braucht neuen Präsidenten

der Krieg beenden will

deutsche Jugendwort 2026

"Ragebait" gewinnt

Abschaffung der Flugabgabe gefordert

Flughafen Wien-Vorstand Ofner

New York: Protest gegen ICE

Nach Schusswaffenvorfall

19.800 Euro vom Konto weg

Pinzgauerin saß Telefonbetrügern auf

Tote Frau im Stiegenhaus

Verdächtiger festgenommen

Justiz: Co-Pilot plante Anschlag

auf Flughafen Tel Aviv

Selbstzweifel bei Sophia Thiel

Kampf mit eigener Emotion