Krawalle in der Wiener City - VIDEO!

(25.01.2014) Solche Szenen kennt man normalerweise nur aus anderen Ländern. Heftige Krawalle hat es am Freitagabend in der Wiener City gegeben. Die Proteste gegen den von der FPÖ organisierten Akademikerball in der Hofburg sind eskaliert.

6.000 Menschen haben gegen die Veranstaltung protestiert, darunter auch Mitglieder des linksextremen Schwarzen Blocks. Einige sind sogar eigens mit Bussen aus Deutschland angereist. Sie haben in der Innenstadt mit Böllern, Flaschen und Mistkübeln geworfen, es wurden Schaufenster eingeschlagen und Autos beschädigt. Bei Zusammenstößen mit der Polizei sind mehr als 20 Menschen verletzt worden, darunter 5 Beamte. Der Schaden liegt in Millionenhöhe.

Vertreter der Protestgruppen kritisieren den Polizeieinsatz und sagen, die Beamten seien unverhältnismäßig hart vorgegangen. Das weist die Polizei zurück.

Kritik an der Explosion der Gewalt kommt mittlerweile auch von Bundespräsident Heinz Fischer. In der Puls4-Sendung "Guten Abend Österreich" zeigt er sich enttäuscht über die Ausschreitungen mit Sachschäden und Verletzten:

"Das ist sehr, sehr traurig und man muss überlegen, was man dagegen tun kann. Gewalt ist kein Argument. Wir sind ein Land von friedlichen Menschen und da haben Gewaltakte nichts verloren."

Massentests: Anmeldung möglich

Untersuchungen ab Freitag

Ktn: Keine Spur von Bankräuber

Fahndung läuft

Regierung verrät Öffnungsplan

Wer sperrt am Montag auf?

Auto rast in Fußgängerzone

Fünf Tote in Trier

Schäferhunde kapern Polizeiauto

und besetzen den Fahrersitz

Unfall auf Höhenstraße

PKW überschlägt sich

Stephanie Venier über Corona

"konnte kaum aufstehen"

Mutter isoliert Sohn

fast 30 Jahre lang