Krötensammler gesucht!

Naturschutzbund ruft auf

(21.02.2024) Für viele von uns sind Frösche und Kröten kleine, aber faszinierende Geschöpfe der Natur. Doch wusstest du, dass es bestimmte Arten gibt, die besonders früh im Jahr aktiv werden? Der Springfrosch, der Grasfrosch und die Erdkröte gehören zu diesen Frühzündern.

Krötenwanderung

Sobald es etwas milder wird, erwachen sie aus ihrer Winterruhe und machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Besonders stark befahrene Straßen sind für Kröten besonders gefährlich. Aufgrund der ungewöhnlich hohen Temperaturen machen sich die Amphibien in diesem Jahr schon früher auf den Weg zu ihren Laichplätzen. In Österreich gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten die Amphibien sicher an ihr Ziel zu bringen. Die Zaun-Kübel-Methode und permanente Amphibientunnel.

Zaun-Kübel-Methode

Hierbei werden kleine grüne Zäune aufgestellt, hinter denen sich Kübel befinden. Dort werden die Kröten gesammelt und sicher über die Straße transportiert. Für diese Methode werden jetzt Freiwillige gesucht! Die Freiwilligen müssen jedoch darauf achten, dass die Kübel täglich und bei jedem Wetter geleert werden müssen, erklärt der Naturschutzverband. Derzeit gibt es bereits 330 aktive Helfer, die "Froschklauben". Schon alleine durch ihre Hilfe wurden über 1000 Frösche gerettet. „Fröscheklauben ist eine wichtige und schnell realisierbare Akutmaßnahme im Amphibienschutz. Gerade bei größeren Wanderstrecken wären jedoch dauerhafte Lösungen erstrebenswert“, so Sarah Haslinger, Leiterin des Netzwerks Amphibienschutz beim Naturschutzbund Österreich. Wenn du helfen möchtest, melde dich jetzt als Helfer oder Helferin!

(LW)

Diagnose schweißt zusammen

Kate und William bleiben stark

Brangelina

Ende des Rosenkrieges?

Kanye West: Karrierewechsel?

Einstieg in Porno-Industrie?

London: Pferde entlaufen

Chaos im Morgenverkehr

Freundschafts-Breakup?

Clinch mit Selena Gomez?

Gericht: Wien-Attentat

Straferhöhungen für Mittäter

Sterben für die Wahrheit!

Rapper Salehi mit Todesurteil

Lotto 5-fach-Jackpot

5,5 Millionen im Topf