Lawinenabgang in Lech/Zürs

Wintersportler verschüttet

(25.12.2022) Vorsichtige Erleichterung! Ein Lawinenabgang am Sonntag in Lech/Zürs ist glimpflicher ausgegangen als zunächst befürchtet. Anfangs war nach zehn Personen gesucht worden. Kurz vor 1 Uhr früh am Montag teilte die Polizei mit, dass es zwar vier verletzte Personen gegeben hat, eine davon schwer, dass aber die übrigen sechs Personen nicht von der Lawine erfasst wurden. "Nach derzeitiger Erkenntnislage kann davon ausgegangen werden, dass keine Personen mehr vermisst werden", heißt es in der Mitteilung.

Dennoch werde am Montag "zur endgültigen Abklärung, eine Sicherheitssuche durchgeführt". Am Sonntag war kurz vor 15:00 Uhr eine Meldung über einen Lawinenabgang in Zürs, im Bereich des Trittkopfes, eingegangen. Die Schneemassen erreichten auch die Skipiste Nr. 134 (Balmen). Kurz darauf waren acht Hubschrauber, darunter drei aus Tirol, sowie mehrere Suchtrupps auf dem Weg zum Lawinenkegel. Die Helikopter landeten und starteten immer wieder auf dem Flexenpass (1.773 Meter), der für den Straßenverkehr gesperrt wurde.

Nach Informationen der Polizei und der Gemeinde Lech, zu der Zürs gehört, standen über 200 Personen im Sucheinsatz. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde der Lawinenkegel ausgeleuchtet, die Suche wurde terrestrisch fortgesetzt. Der Bergungs- und Sucheinsatz hat die ganze Nacht lang gedauert.

(APA/CD)

Olivia Rodrigo mit neuem Album

selber sehr stolz

Verweste Leiche in Wohnung

Mordalarm in Wien

Essenslieferant belästigt Frau

entblößt sich vor ihr

Scooter-Raser mit über 70 km/h

entkommt der Polizei

14-Jähriger in London erschossen

am hellichten Tag

Shiffrins Kristallkugel kaputt

Champagnerkorken als Übeltäter

Lebensmittel weltweit teurer

höchster Stand seit September 2022

Trump will Springsteen-Boykott

nennt ihn "Dörrzwetschke"