Lehrer ordert Kindesmissbrauch

Tausende Dateien gefunden

(17.02.2023) Unfassbar heftige Vorwürfe gegen einen steirischen Ex-Pädagogen! Der Mann soll über Kontakte auf den Philippinen mehrfach Kindesmissbrauch gestreamt haben. Eine Großmutter, eine Mutter und eine Tante sollen dort ihre Kinder für die Herstellung der Videos verkauft haben.

Neben den Livestreams bestellt der Ex-Lehrer auch tausende Fotos und Videos, das Ganze über ganze fünf Jahre, zwischen 2017 und 2021. Im September 2020 werden dann aber Ermittlungsbeamten auf den Mann aufmerksam, weil er über den Facebook Messenger ein Bild verschickt - und das von einem österreichischen Handy.

Bei einer Hausdurchsuchung bei dem alleine lebenden Pädagogen machen die Beamten dann einen grausamen Fund: Insgesamt 15900 Bilder und 97 Videos werden sichergestellt. Der Beschuldigte bleibt aber auf freiem Fuß und warnt seine "Geschäftspartner" auf den Philippinen vor den Ermittlungen. Dann wird der Steirer verhaftet und landet in U-Haft. Aktuell ist er aber auf freiem Fuß und wartet auf seinen Prozess.

Durch Ermittlungen auf den Philippinen können acht Kinder zwischen 4 und 11 Jahren von der Horror-Familie gerettet werden - Großmutter, Mutter und Tante droht lebenslange Haft. Doch offenbar hat sich der Steirer nicht nur damit begnügt.

So werden auf seinem Handy freizügige Aufnahmen seiner damals 15-jährigen Tochter gefunden. Zu der soll er zwischen 2001 und 2007 ein sexuelles Verhältnis gepflegt haben. Den Ex-Pädagogen dürfte eine lange Haftstrafe erwarten.

(FJ)

ChatGPT bald mit Werbung

Strategiewechsel

Online-Plattform X gestört

Offenbar technische Probleme

Trump droht mit Zöllen

im Streit um Grönland

A10-Tunnel in Salzburg wieder frei

früher als geplant

Lawinenabgang fordert Toten

Drama in Tirol

11.752 Bons bereits beantragt

"Geräte-Retter-Prämie"

700.000 Menschen häufig einsam

Caritas-Studie in Österreich

Rauchen wird ab Montag teurer

10 bis 40 Cent mehr pro Packung