Leiche vergraben: Herzinfarkt

Wer anderen eine Grube gräbt...

(13.05.2022) In diesem Fall ist der Spruch „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ besonders zutreffend. Beim Vergraben einer Leiche hat ein Mörder in Amerika einen Herzinfarkt erlitten und ist daraufhin gestorben!

Die Einwohner der kleinen Ortschaft Trenton im US-Bundesstaat South Carolina sehen den Tod des Mörders wohl als gerechte Strafe an. Joseph McKinnon war gerade dabei, im Garten ein riesiges Loch auszubuddeln, um dort eine Leiche zu vergraben. Dabei handelte es sich um seine Freundin, die er kurz zuvor erwürgt hatte. Der 60-Jährige hat sich jedoch etwas übernommen und zu schnell gearbeitet, woraufhin er einen Herzinfarkt erlitten hat. Nachbarn riefen die Polizei, nachdem sie einen leblosen Körper im Garten liegen sahen. Nach dem Eintreffen der Sanitäter wurde noch versucht, McKinnon zu reanimieren, was allerdings erfolglos war.

Partnerin mit Seilen verschnürt

Die Leiche wurde laut einem Polizeisprecher erst später entdeckt und genauer untersucht. Offenbar hat der 60-Jährige seine ermordete Partnerin Patricia Dent mit Seilen verschnürt, in Müllsäcke eingewickelt und in das ausgehobene Loch im Garten geworfen. Als McKinnon wieder Erde über den toten Körper schaufeln wollte, gab sein Herz auf.

(CP)

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