Leichnam in Kanalschacht

Köln: Streit vor der Tat

(13.03.2023) Im Fall des in Deutschland kopfüber in einem Kanalschacht steckenden Leichnams soll der Tat ein Streit zwischen dem Opfer und dem Beschuldigten vorausgegangen sein. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft vom Montag war der später getötete Spanier (46) Mieter einer Wohnung in Köln-Porz, der Beschuldigte (40) sein Untermieter. Am Samstag gerieten beide offenbar in Streit. Dabei soll der Beschuldigte dem Spanier schwere Kopfverletzungen zugefügt haben, an denen dieser starb.

In der Nacht auf Sonntag legte der Beschuldigte den Erkenntnissen zufolge den Leichnam des Getöteten dann in einen ungefähr einen Kilometer entfernten Gully in Niederkassel ab.

Der deutsche Staatsbürger schwieg zunächst zu den Tatvorwürfen. Er sollte am Montag wegen des dringenden Verdachts des Totschlags einem Haftrichter vorgeführt werden. Blutspuren in der Wohnung und Zeugenangaben begründen nach Angaben der Staatsanwaltschaft den dringenden Tatverdacht.

(apa/makl)

Wunsch nach Likes: Ungesund

Unzufriedenheit mit Körper

15.000 Betretungsverbote in Ö

Anstieg seit 2020

Royals-Versöhnung fraglich

Prinz William misstrauisch

ESC-Problem für Deutschland

Song zu vulgär

Carmen Geiss unten ohne

Kuriose TV-panne

Pelikan-Pärchen adoptiert Küken

Kinderwunsch geht in Erfüllung

Felix Baumgartner angeklagt

Vorwürfe gegen Sportler

Vater tot aufgefunden

Frau und Tochter ermordet