Mit Küchenmesser erstochen

Mordprozess gegen Sohn

(07.08.2023) Er soll seiner eigenen Mutter mehrmals mit einem Küchenmesser in den Hals und in den Rücken gestochen haben und dafür muss sich ein 22-Jähriger nun wegen Mordes am Wiener Straflandesgericht verantworten.

Der Angeklagte soll schon lange vor der Tat als Hochrisikofall gegolten haben. Die Mutter sei von den Behörden mehrfach vor ihrem psychisch instabilen Sohn gewarnt worden. Dreimal soll ein Betretungs- und Annäherungsverbot verhängt worden sein. Die Beratungstermine für Gewalttäter soll der 22-Jährige aber nicht wahrgenommen haben. Ende Februar soll er dann die 54-Jährige in ihrer Wohnung aufgesucht und ermordet haben.

Dem Angeklagten drohen nun zehn bis 20 Jahre Haft. Er soll einem psychiatrischen Gutachten zufolge zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft wird aber die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragen.

(mc)

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