Masernausbruch im Südsudan

Bislang 31 tote Kinder

(12.12.2022) Im Südsudan sind nach Angaben des Gesundheitsministerium bei einem Masernausbruch bereits mindestens 31 Kinder gestorben. Landesweit seien bisher knapp 2.500 Masern-Fälle registriert worden, sagte Isaac Rumunu, der Generaldirektor für präventive Gesundheitsdienste, in der Hauptstadt Juba. Die Krankheit breite sich seit Anfang Dezember rasant aus.

In dem ostafrikanischen Land mit seinen rund elf Millionen Einwohnern hatte es bereits im Vorjahr mehrere Masern-Ausbrüche gegeben. Die Impfabdeckung sei unzureichend, sagte Rumunu. "Die letzten nationalen Impfungen gegen Masern wurden 2020 mit einer Abdeckung von 85 Prozent durchgeführt, weniger als die notwendigen 95 Prozent." Impfkampagnen seien vor allem aufgrund von bewaffneten Konflikten sowie der Corona-Pandemie eingeschränkt gewesen, hieß es.

Masern sind der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge eine der weltweit häufigsten Todesursachen bei Kindern. Die Krankheit kann durch Impfung verhindert werden. Verursacht wird sie durch das hochansteckende Masernvirus. Unter- und Mangelernährung können das Sterberisiko bei einer Infektion erhöhen.

(apa/makl)

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