Mädchen zerstückelt!

Polizei hat nichts unternommen

Ganz Rumänien ist fassungslos! Polizei und Justiz stehen stark unter Druck.

Nach dem Mord an einer 15-Jährigen sind in der Hauptstadt Bukarest jetzt tausende Menschen auf die Straße gegangen. Sie werfen den Behörden Schlamperei und kriminelle Machenschaften vor, weil sie nicht rechtzeitig eingegriffen haben, obwohl das Mädchen mehrere Notrufe mit dem Handy ihres Entführers betätigt hatte.

Was ist passiert?

Alexandra wurde am Mittwoch entführt, als sie per Anhalter von ihrem Heimatort Dobrosloveni in den Süden des Landes reisen wollte. Die Schülerin wurde daraufhin in eine Baracke verschleppt, mit einem Draht gefesselt und vergewaltigt. Insgesamt drei Notrufe konnte sie absetzen, bis sie auf einmal „er kommt, er kommt“ schrie und das letzte Telefonat abbrach.

Laut Angaben der Polizei hatte die Ortung des Handys über einen längeren Zeitraum wohl nicht funktioniert. Als die Beamten den Standort endlich herausfanden, warteten sie ca. drei Stunden vor dem Haus auf einen Durchsuchungsbefehl, um einschreiten zu können.

Wie konnte der Einsatz so lange dauern?

Erst 19 Stunden nach dem ersten Notruf wurde das Haus dann endlich gestürmt, allerdings zu spät. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Entführer die 15-Jährige bereits ermordet, zerstückelt und in Batteriesäure auflösen wollen.

Noch vor dem Notruf hatte eine Nachbarin bereits Schreie gehört, doch darauf reagierten die Behörden nicht. Es herrscht absolutes Entsetzen in der Bevölkerung: Warum hat niemand schon vorher etwas getan? Vielleicht hätte man das Mädchen retten können… Der Polizeichef der Region, Ioan Buda, wurde nun entlassen.

Ein 65-jähriger Verdächtiger wurde bereits festgenommen. Bei einer Durchsuchung seines Hauses fand man menschliche Überreste und den Schmuck der 15-jährigen Schülerin. Er gestand die Tat und gab sogar zu, noch eine weitere junge Frau getötet zu haben.

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