Massensterben auf Zypern!

Wegen Katzen-Corona!

(13.07.2023) Zypern ist bekannt als „die Insel der Katzen“. Könnte sich das jetzt bald ändern? Ein starker Anstieg von 'Katzen-Coronavirus Fällen lässt das nun befürchten. Die Feline infektiöse Peritonitis (FIP), breitet sich auf der Insel gerade aus wie ein Lauffeuer. Auf Menschen ist dieser Virus allerdings nicht übertragbar.

300.000

Dinos Ayiomamitis, der Leiter von „Cat Protection and Welfare Society Cyprus“ und Vizepräsident von „Cyprus Voice for Animals“, hat die Zahl an Katzen, denen in den letzten sechs Monaten der Virus zum Verhängnis geworden ist, auf mindestens 300.000 geschätzt. Schwellungen im Bauchraum, Schwäche, Fieber und auch gelegentliches aggressives Verhalten zählen zu den Symptomen. Umliegende Länder, wie Libanon, Israel und die Türkei sollen auch betroffen sein. Das ist allerdings wegen fehlender Studien nicht bewiesen. Auf Zypern liegt die Anzahl der Katzen gleichauf wie die Zahl der menschlichen Bevölkerung, bei etwa einer Million. Ob es nun bald „Insel der toten Katzen“ heißen wird, wird sich mit der Ausbreitung des Virus zeigen.

FIP

Das Feline Coronavirus ist eine ausgelöste Infektionskrankheit, von der nur Katzen betroffen sein können. Die Krankheit äußert sich im Bereich vom Bauchfell oder auch vom Brustfell, hier kommt es zu einer Entzündung. Die weltweit verbreitete Krankheit kann ausbrechen, muss sie aber nicht. Laut der Tierklinik St.Pölten liegt die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht zu einem Krankheitsverlauf kommt bei 70%. Bei einem Ausbruch endet es in den meisten Fällen aber mit dem Tod des Tieres. Seit 2016 gibt es experimentelle Wirkstoffe (GC376 und GS-441524), die sind allerdings in der EU nicht erlaubt. Das Mittel GS, ist für Zypern zugelassen worden, allerdings ist die Behandlung sehr kostspielig. Man kann hier mit Kosten von 3.000 bis 7.000 € rechnen.

(AS)

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