Medien fordern Steuerfairness

(12.06.2018) Österreichs Medienunternehmen sagen Facebook, Google und Co. den Kampf an! Während die digitalen Giganten trotz Millionengewinne in der EU praktisch keine Steuern zahlen, versteuern heimische Mitbewerber die Einnahmen gesetzeskonform. Dadurch entsteht ein enormer Wettbewerbsnachteil, so Corinna Drumm, Geschäftsführerin vom Verband Österreichischer Privatsender:

"Wir haben hier eine stärkere Belastung und das führt natürlich dazu, dass Vielfalt verloren geht, dass Arbeitsplätze verloren gehen und dass auch Wertschöpfung verloren geht."

Vorschläge, wie auch zum Beispiel Facebook zur Kassa gebeten werden kann, gibt es genug, so Corinna Drumm:

"Eine Möglichkeit wäre, dass man diese amerikanischen Giganten dazu verpflichtet, eine sogenannte "Digitale Betriebsstätte" einzurichten. Das ist eine Betriebsstätte im EU-Inland, wo sie dann auch steuerpflichtig sind."

Die Kampagne „Steuerfairness“ fordert jetzt die Einführung eines fairen und effektiven Steuerkonzepts. Unterstütz auch du die Initiative. Hier geht's zur Online-Petition.

Alarm: Asia-Hornisse gesichtet

Landwirtschaftskammer warnt

Geschlecht alle 12 Monate ändern

In Deutschland jetzt erlaubt

Arlbergtunnel: Komplettsperre

Bis Mitte November

Klebeband für 3700 Euro

Balenciaga Luxus Armband

Bezahlkarte fix

Kein Bares für Asylwerber

Benko verkauft Privatjet

Will 19 Millionen

Hamas-Kommandant getötet

Bei israelischem Angriff

Letztes Opfer geborgen

In Bologna