Mehr als 600 Anzeigen an einem Tag

Raser

(13.02.2023) Runter vom Gas! 634 Mal hat die Polizei am Samstag bei einem Planquadrat in ganz Wien Lenkerinnen und Lenker wegen Schnellfahrens angezeigt. Die höchste Geschwindigkeitsüberschreitung verbuchte ein Autofahrer auf der Ostbahnbegleitstraße in der Donaustadt, der mit 102 statt erlaubten 30 km/h unterwegs war. Ihm droht ein Entzug der Lenkberechtigung, sagte Polizeisprecher Markus Dittrich.

Am Währinger Gürtel im Bezirk Alsergrund wurde ein 20-Jähriger aus dem Verkehr gezogen, der sich beeinträchtigt durch Suchtgift ans Steuer seines Pkw gesetzt hatte, der noch dazu mehrere technische Mängel aufwies. Sein Probeführerschein wurde ihm abgenommen. Aufgefallen war der junge Mann durch aggressive Fahrweise und weil er eine rote Ampel ignoriert hatte. Bei seinem 18-jährigen Beifahrer fanden sich dann auch noch 100 Ecstasy-Tabletten, er wurde festgenommen. Ebenfalls am Währinger Gürtel wurde ein 23-Jähriger festgenommen, der fünf Personen dabei hatte. Der Lenker sei aggressiv geworden, als aufgrund technischer Mängel am Auto die Kennzeichen abgenommen werden sollten.

Ein anderer Wagen wurde angehalten, weil er "immens laute" Auspuffgeräusche aufwies, der 23-jährige Lenker allerdings keinen Führerschein. Der 19-jährige Beifahrer wurde festgenommen - wegen offener Strafen in Höhe von fast 8.500 Euro. Und im Bezirk Landstraße wurde ein 39-Jähriger festgenommen. Er verweigerte einen Alkomattest und versuchte, sich hinter dem Fahrzeug zu verstecken. "Als die Beamten ihn entdeckten, zeigte er sich äußert aggressiv, beschimpfte und bespuckte die Polizisten, was schlussendlich zur Festnahme führte", so der Polizeisprecher.

Insgesamt bilanzierte der Kontrollschwerpunkt mit vier Festnahmen, acht Kennzeichenabnahmen wegen Gefahr in Verzug, vier Führerscheinabnahmen und vier Anzeigen wegen fehlender Lenkberechtigungen. Dazu gab es 126 Organmandate wegen diverser Verwaltungsübertretungen und 634 Anzeigen wegen überhöhter Geschwindigkeit.

(mt/apa)

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