Meldung von Nebenwirkungen

302 Fälle bei Covid-Impfung

(03.02.2021) Jetzt geht es um die Nebenwirkungen! Seit Start der österreichischen Impfkampagne mit 27. Dezember bis Ende vergangener Woche klagten 302 geimpfte Personen über Nebenwirkungen, bei einem Stand von 200 000 durchgeführten Impfungen.

Dabei wurden die an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) berichteten Beschwerden überwiegend als leicht bezeichnet. Am häufigsten traten Symptome wie Kopfschmerzen (66 Meldungen), Müdigkeit (50) und Fieber (46) auf, allergische Reaktionen wurden bisher zehn erfasst. Von den im Vorfeld erwarteten Nebenwirkungen traten außerdem Schüttelfrost und Schmerzen an der Impfstelle (je 35 Meldungen), Übelkeit (33) und Schwindel (31) ein. Elf erfassten Personen hatten zudem Beschwerden die Gesichtsnerven betreffend, das Problem war bei allen aber nur von begrenzter Dauer.

Zu schwerwiegenden Nebenwirkungen kam es nur vereinzelt, wobei das BASG diese so definiert, dass sie "tödlich oder lebensbedrohend sind, einen Spitalsaufenthalt erforderlich machen oder verlängern, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung oder Invalidität führen oder einen Schaden beim Un-/Neugeborenen verursachen bzw. einen Geburtsfehler darstellen". Davon wurden drei Meldungen als lebensbedrohlich eingestuft. Bis zum 29. Jänner gab es 18 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Covid-19-Impfung, wobei beim Großteil davon noch abgeklärt werden muss, ob sie tatsächlich mit dieser im Zusammenhang stehen.

Zu vermerken ist, dass in den ersten Wochen der Impfkampagne in erster Linie hochbetagte Personen geimpft wurden, womit auch die erwartete Zahl der natürlichen Todesfälle höher ist als bei der Durchschnittsbevölkerung. BASG-Experten betonen zudem: "Nicht jedes Krankheitszeichen, das im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung auftritt, ist auch auf die Impfung zurückzuführen."

(JK)

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