Meloni steht auf K-Pop

Dickes Lob an Südkorea

(19.01.2026) Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat bei einem Besuch in Südkorea das Land für seine K-Pop-Kultur gelobt. Beim Auftakt des bilateralen Treffens mit dem südkoreanischen Präsidenten Lee Jae-Myung sprach sie von einer "außergewöhnlichen Soft Power", die Südkorea insbesondere mit K-Pop entfalte. "Ich weiß das auch aus eigener Erfahrung, denn meine Tochter ist ein großer Fan von K-Pop", sagte Meloni, die Mutter einer Neunjährigen ist.

Lee hob seinerseits bei gemeinsamen Erklärungen im Präsidentenpalast in Seoul die Bedeutung der sogenannten K-Culture hervor. Diese trage dazu bei, dass die Zahl italienischer Besucher in Südkorea steige. Umgekehrt reisten jährlich rund eine Million Südkoreaner nach Italien. Der Präsident dankte Meloni zudem für ihre Bemühungen, Reisen nach Italien für koreanische Bürger zu erleichtern - unter anderem durch mehr Audioguides in koreanischer Sprache an wichtigen touristischen Sehenswürdigkeiten.

K-Pop entstand in den 1990-er Jahren

K-Pop ist die Abkürzung für koreanische Popmusik und bezeichnet ein Musik- und Kulturphänomen aus Südkorea, das in den 1990er-Jahren entstanden ist und heute weltweit große Popularität genießt. Charakteristisch sind eingängige Popsongs mit Einflüssen aus Hip-Hop, R&B, elektronischer Musik und Rock, kombiniert mit aufwendig produzierten Musikvideos und präzise einstudierten Tanzchoreografien. Im Mittelpunkt stehen meist sogenannte Idol-Gruppen, deren Mitglieder über Jahre professionell ausgebildet und gezielt für den internationalen Markt aufgebaut werden.

Meloni ist derzeit in Asien auf Reisen. So feierte sie ihren 49. Geburtstag am 15. Jänner mit der japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi in Tokio. Zu diesem Anlass veröffentlichte Meloni ein Selfie, das sie zusammen mit Takaichi in einer Anime-Version zeigt. Meloni macht keinen Hehl daraus, dass sie japanische Trickfilme besonders liebt.

(apa/mc)

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