Mental Health

10 Prozent denken an Suizid

(17.01.2024) Jedem zehnten jungen Menschen in unserem Land geht es psychisch richtig schlecht. Das zeigen aktuelle Mental Health-Studien aus Österreich. Während der Pandemie sind ja viele Kids, Teenager und junge Erwachsene in ein mentales Loch gefallen. Und viele stecken dort noch immer fest. Allein in der Gruppe der 10- bis 18-Jährigen sollen 10 Prozent regelmäßig über Suizid nachdenken.

Auch deswegen, weil sich viele für ihre Probleme schämen. Vor allem den Burschen muss man mehr Mut machen, sagt Barbara Haid vom Verband der Österreichischen Psychotherapeuten:

"Das hängt leider mit den klassischen Rollenbildern zusammen, die noch immer in unseren Köpfen sind: Ein Bub darf nicht weinen, ein Mann darf keine Emotionen zeigen, sonst ist er ein Schwächling. Hier braucht es weiterhin viel Aufklärung, damit Männer ehrlich und offen über ihre Gefühle sprechen."

Und es braucht auch noch mehr Hilfsangebote, so Haid:
"Wir müssen die Betroffenen in ihrem Alltag abholen und ihnen direkt vor ihrer Nase Hilfe anbieten. Es braucht in jeder einzelnen Schule im Land eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten. Auch an den Universitäten müssen die bereits existierenden Angebote noch deutlich ausgebaut werden."

(mc)

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