Meta mit neuem KI-Modell

Llama-3 mit neuen Funktionen

(19.04.2024) Ob das Teil mehr kann als andere? Der Test wird es zeigen! Der Facebook-Konzern Meta veröffentlicht eine neue, leistungsstärkere Version seines KI-Modells. Die Software mit dem Namen Llama-3 soll unter anderem neue Funktionen in Apps wie Instagram und WhatsApp bringen sowie im hauseigenen Assistenten Meta AI laufen. Llama-3 werde zunächst nur auf Englisch verfügbar sein, sagte Meta-Manager Nick Clegg der Deutschen Presse-Agentur zur Ankündigung des Programms.

Seinen KI-Assistenten bringt Meta unter anderem die in die zusammen mit Ray Ban entwickelte vernetzte Brille, die Kamera, Mikrofon und Lautsprecher hat. Man könne damit zum Beispiel beim Skifahren den Assistenten Fragen, wann und wie Kleopatra gestorben sei oder wie das Wetter in Berlin werde, sagte Clegg. Auch werde die Software schneller Bilder aus Text-Vorgaben erzeugen und diese auch als Animation darstellen können.

Meta mache sich derzeit keine Gedanken über Geschäftsmodelle für KI-Software, betonte Clegg, der Politikchef des Konzerns ist. Der Facebook-Konzern wolle erst Technologie entwickeln, die Menschen nützlich oder interessant fänden - "und dann finden wir später heraus, wie man damit Geld verdienen kann".

Anders als zum Beispiel der ChatGPT-Entwickler OpenAI macht Meta seine Llama-Technologie (Large Language Model Meta AI) als Open-Source-Software verfügbar, bei der der Quellcode öffentlich einsehbar ist. Es setzte sich immer mehr die Ansicht durch, dass Open-Source-Modelle sicherer seien, weil viele sie auf den Prüfstand stellen könnten und "man sich nicht darauf verlassen muss, dass ein Unternehmen die Schwachstellen in seiner Software ausbügelt". Zugleich fehle im Moment eine einheitliche Grundlage zur Bewertung von Risiken bei Künstlicher Intelligenz, bemängelte Clegg.

(fd/apa)

Gracie Abrams gibt Filmdebüt

Projekt "Please"

Frequency bis 2032 in Ö

St.Pölten erfreut

Gold und Silber

Wie geht die Rallye weiter?

Achtung Fakemails im Umlauf

BMF mit Zahlungsaufforderung?

Piraterie nimmt wieder zu

Weltmeere sind unsicher geworden

Häftling tot in Hirtenberg

Ermittlungen gegen Justizwache

Steht der Weltkrieg vor der Tür?

Oberst Reisner im Gespräch

Doppelmord an Mutter und Kind

Tirol: In Tiefkühltruhe versteckt