Miet-Deckel: Zu spät, zu hoch?

Details und Kritik

(31.08.2023) Wie teuer wird denn nun deine Wohnung im nächsten Jahr? Der von der Regierung präsentierte Mietpreisdeckel sorgt für rauchende Köpfe. In den nächsten drei Jahren dürfen die Mieten ja höchstens einmal pro Jahr um maximal 5 Prozent erhöht werden.

Allerdings gibt es Kritik an Zeitpunkt und Höhe des Deckels: Dieser komme viel zu spät, die Mieten sind bereits jetzt unleistbar. Und eine Erhöhung von 5 Prozent sei durchaus heftig, so die Mietervereinigung.

Außerdem gilt der Deckel nicht für alle Mieterinnen und Mieter, warnt Elke Hanel-Torsch von der Mietervereinigung:

"Der Deckel gilt für Richtwert- und Kategoriemieten, außerdem für Genossenschaftswohnungen. Aber alle anderen Mieterinnen und Mieter fallen da leider durch."

Wer also beispielsweise in einem frei finanzierten Wohnbau lebt, schaut durch die Finger. Außerdem seien 5 Prozent durchaus heftig, so Hanel-Torsch:
"Die Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass die Inflation nächstes Jahr unter 5 Prozent liegen wird. Wir hätten eine 2 Prozent-Regelung begrüßt, diese hätte aber auch schon vor zwei Jahren kommen müssen. Dann wäre es eine wirklich sinnvolle und wirkungsvolle Maßnahme gewesen."

(mc)

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