Mieten erhöht: Und nun?

Geldsorgen immer größer

(03.04.2023) Jetzt ist der Monat also noch teurer geworden! Am Wochenende sind die Richtwertmieten in Österreich um satte 8,6 Prozent erhöht worden. Das bedeutet schon für eine 3-Zimmer-Wohnung im Schnitt Mehrkosten von rund 500 Euro im Jahr.

Die Geldsorgen vieler Menschen im Land werden also noch größer. Und das ist nicht ungefährlich: Ständige Existenzsorgen führen schnell zu Ängsten, Depressionen oder auch Aggressionen. Und viele zögern leider bei der Hilfesuche, warnt Psychologe Enrique Grabl:

"Wenn es um Geldprobleme geht, ist die Scham der Menschen sehr groß. Das ist aber völlig unnötig und man sollte sich so früh wie möglich Hilfe holen. Es gibt Schuldnerberatungen, es gibt Zuschüsse und Beihilfen und es gibt vor allem auch psychologische Hilfe."

Wichtig ist, dass man auf seine eigene psychische Gesundheit achtet, so Grabl:

"Ein erstes Anzeichen ist immer Schlafmangel. Wenn wir Einschlafprobleme haben, wenn wir nachts immer wieder aufwachen, weil es ständig in unserem Hirn rattert, dann sollten die Alarmglocken läuten. Nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern aktiv werden."

(mc)

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