Missbrauchsvorwurf gegen Biebs

Bieber wehrt sich mit Klage

(26.06.2020) Diese Nachricht erschüttert die Twitter-Community: Userin "Danielle" schrieb am Samstagabend, dass US-Sänger Justin Bieber sie im Jahr 2014 in einem texanischen Hotel vergewaltigt haben soll. Zwar wurde die Online-Anschuldigung kurz darauf wieder gelöscht, doch kurz darauf meldete sich eine weitere Frau namens "Kadi" online zu Wort. Sie behauptet ebenfalls, von Justin sexuell missbraucht worden zu sein. Der Vorfall soll 2015 stattgefunden haben.

Justin reagiert schnell und postet daraufhin Artikel und Rechnungen, die beweisen sollen, dass er in der besagten Nacht nicht mit "Danielle" im Hotel war, sondern seine damalige Freundin Selena Gomez in Austin besuchte. Auch Kadis Vorwurf macht Biebs mit fotografischen Beweisen und mehreren Zeugen zunichte.

20 Mio. Schadensersatz

Nun hat er auch rechtliche Schritte eingeleitet. Bieber verklagt die unbekannten Social Media-Nutzer, die seiner Meinung nach auch dieselbe Person sein könnten, wegen Verleumdung. Der Sänger klagt auf insgesamt 20 Millionen Dollar, also umgerechnet etwa 17,8 Millionen Euro, Schadensersatz.

(ak)

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