Mit Katzen gegen Daten-Fails

(26.11.2015) Datenschützer haben sich jetzt eine ganz besondere Methode einfallen lassen, um dich vor Daten-Leichtsinn zu warnen. Wer seine Handy-Nummer auf Twitter postet, wird mit Katzen-SMS zugespamt. Diese enthalten Fakten und Bilder zu Katzen. Um dich von dem unfreiwilligen Abo wieder zu befreien, musst du folgende Nachricht an Whistleblower Edward Snowden schicken: „Meow, I <3 catfacts“ (Miau, ich liebe Katzen-Fakten).

Datenschützer Georg Markus Kainz von quintessenz.at:
"Alle Informationen, die ich auf Twitter poste, etwa meine Telefonnummer, kann ja jeder im Internet lesen - egal ob Bekannter, Freund oder Unbekannter. Jetzt macht sich eben eine Gruppe einen Spaß draus und schüttet den, der private Daten preis gibt, mit Spam zu und sagt ihm: Bitte pass auf, was du im Internet preis gibst! "

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