Möchtegern-Überfall geklärt

(30.04.2014) Möchtegern-Überfall aus Angst vor Eifersucht. Eine 37-Jährige behauptet gegenüber der Grazer Polizei, dass sie gerade Opfer eines Überfalls geworden sei. Ein Maskierter hätte sie auf offener Straße mit einem Messer bedroht. Durch lautes Schreien hätte sie den Täter aber in die Flucht schlagen können. Nachdem sich die Frau in Widersprüche verstrickt, stellt sich schnell heraus, dass sie den Überfall nur erfunden hat.

Manfred Niederl von der Steirerkrone:

“Als Motiv hat sie angegeben, dass ihr Freund extrem eifersüchtig sei. Da sie an diesem Abend spät heim gekommen ist, hat sie sich davor gefürchtet, dass er ihr eine Affäre unterstellen könnte. Und um Streit zu vermeiden, hat sie den Überfall erfunden.“

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