Mord und Leichenschändung

Prozess um Horrorverbrechen

(02.09.2020) Prozess um ein absolutes Horrorverbrechen in Innsbruck! Ein 24-Jähriger und seine um zwei Jahre jüngere Freundin müssen sich wegen Mordes und Störung der Totenruhe verantworten. Im April 2019 soll das Paar mit einem Bekannten in einer Wohnung gefeiert haben. Weil der Bekannte die Frau dabei angeblich unsittlich berührt haben soll, ist der 24-Jährige ausgerastet. Er soll sein Opfer zunächst mit einem Gürtel bewusstlos geschlagen, ihm die rechte Hand mit einem Küchenmesser abgetrennt und ihm schließlich die Kehle durchgeschnitten haben.

Gerichtssprecher Klaus Jennewein:
"Die Zweitangeklagte soll dazu beigetragen haben, indem sie diese Vorgänge mit ihrem Mobiltelefon gefilmt haben soll. Im Anschluss sollen sie auf den Leichnam uriniert haben."

(mc)

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