Musk: Nicht mehr ganz so reich

"Bloomberg Billionaires"

(18.05.2021) Elon Musk lässt mit seinen Tweets Kryptowährungen wie Bitcoin fallen, doch auch sein eigenes Vermögen schrumpfte zuletzt erheblich. Im Superreichen-Ranking "Bloomberg Billionaires" rutschte der 49-jährige Starunternehmer am Montag auf den dritten Platz ab. Grund sind die anhaltenden Kursverluste der Tesla-Aktie. Sie sank zu Wochenbeginn um weitere gut zwei Prozent und hat in den vergangenen drei Monaten nun schon fast 30 Prozent eingebüßt. Hier siehst du die Vermögensveränderungen täglich, aktualisiert.

Nach Schätzung von Bloomberg ist Musks Privatvermögen - das wegen seines großen Anteils am Elektroautobauer mit der Tesla-Aktie steigt und fällt - seit Jänner um 24 Prozent auf 160,6 Milliarden Dollar (132,26 Mrd. Euro) gesunken. Auf dem zweiten Rang der Milliardärsliste ist nun mit 161,2 Milliarden Dollar Bernard Arnault vom Luxusgüterkonzern LVMH. An der Spitze steht mit 190 Milliarden Dollar weiter Amazon-Chef Jeff Bezos. Er hatte den ersten Platz erst im März von Musk zurückerobert.

Musk hatte am Finanzmarkt zuletzt mit Kritik an der ältesten und bekanntesten Digitalwährung Bitcoin für Aufsehen gesorgt. Tesla will sie aufgrund ihres hohen Stromverbrauchs nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptieren. Verantwortlich ist das sogenannte Mining - die Herstellung der Währungseinheiten durch energieaufwendige Rechnerprozesse. Die Ankündigung und weitere kritische Tweets brachten den Kryptomarkt stark unter Druck. Musk kokettiert allerdings weiter mit dem einst als Bitcoin-Parodie gestarteten Krypto-Meme Dogecoin. Doch auch hier gab es am Kursverluste.

(fd/apa)

Mit Bein unter Rasenmäher

Vierjährige schwer verletzt

USA: 2 Mädchen tot!

Gefährliche TikTok Challenge

80-Jährige überfallen

Fall nach Jahren geklärt

10.500€ Wasser-Rechnung

Wasserhahn läuft zwei Monate

Italien: Heißestes Jahr!

Niederschläge halbiert

Rekord bei EuroMillionen

230 Millionen Euro im Topf

Johnson will nicht zurücktreten

Premier stark angeschlagen

Wien: Wieder Maskenpflicht?

Bald im Supermarkt & Co.