Mutter überfährt Sohn (2)

Bei Garagenausfahrt übersehen!

(19.04.2026) Ein Moment der Unachtsamkeit reicht – und plötzlich wird der eigene Alltag zur Tragödie. In Austin im US-Bundesstaat Texas hat eine 36-jährige Influencerin ihren eigenen Sohn mit dem Auto erfasst. Der Bub ist erst 23 Monate alt.

Unfall direkt vor dem eigenen Haus

Die Situation wirkt zunächst völlig harmlos. Die Mutter wollte nur kurz mit dem Auto wegfahren, um Besorgungen zu machen. Ihr Mann war mit dem kleinen Sohn im Haus. Als sie in der Garage ins Auto stieg und losfuhr, dürfte sich der entscheidende Moment abgespielt haben: Der kleine Henry gelangte offenbar unbemerkt nach draußen. Wie genau er aus dem Haus kam, ist nicht abschließend geklärt.

Fest steht: Als die Mutter mit dem Auto aus der Garage fuhr, lief das Kind plötzlich vor das Fahrzeug. In dieser Situation hatte sie keine Möglichkeit mehr, zu reagieren.

Toter Winkel als mögliche Ursache

Gerade bei Garagen- und Hofausfahrten kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Der Grund: Kleine Kinder befinden sich oft genau im Bereich, der vom Fahrersitz aus nicht einsehbar ist. Besonders gefährlich ist der Bereich direkt vor dem Auto. Ein Kleinkind in Henrys Größe ist dort praktisch unsichtbar.

Ob genau dieser tote Winkel auch in diesem Fall die Ursache war, ist nicht offiziell bestätigt – gilt aber als wahrscheinlich.

Große Aufregung nach dem Unfall

Unmittelbar nach dem Unfall eilten Nachbarn zu Hilfe. Sie kümmerten sich um die vierjährige Tochter der Familie, während die Eltern mit dem verletzten Kind sofort ins Krankenhaus fuhren. Für die Familie begann eine bange Zeit, in der unklar war, wie schwer die Verletzungen tatsächlich sind. Krankenhaus: Kein lebensbedrohlicher Zustand In der Klinik folgte schließlich vorsichtige Entwarnung. Die Ärzte stellten fest, dass der Junge keine schweren inneren Verletzungen und auch keine Kopfverletzung erlitten hat.

Dennoch kam er nicht ohne Folgen davon. Der 23 Monate alte Bub erlitt eine Fraktur im Beckenbereich sowie mehrere Verletzungen an der Haut.

Mutter nennt es „schlimmsten Tag ihres Lebens“

Die Influencerin machte den Vorfall später selbst öffentlich. In ihren Beiträgen beschreibt sie den Unfall als den schlimmsten Tag ihres Lebens. Sie und ihr Mann würden die Situation immer wieder durchgehen und versuchen zu verstehen, wie es dazu kommen konnte. Eine klare Erklärung haben sie bislang nicht.

Unfälle im eigenen Zuhause keine Seltenheit

Der Fall zeigt ein Risiko, das viele unterschätzen. Gerade im eigenen Zuhause fühlen sich Eltern sicher. Doch genau dort passieren viele schwere Unfälle – oft innerhalb weniger Sekunden. Besonders Garagen und Einfahrten gelten als gefährliche Bereiche für Kleinkinder, weil sie schnell in den Bewegungsbereich eines Autos geraten können.

(fd)

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