Mutter erstochen: Prozess

Bluttat im Elternhaus

(28.01.2021) Er soll daheim seine eigene Mutter ermordet haben und dafür muss sich heute ein 56-Jähriger am Landesgericht Eisenstadt verantworten. Passiert ist die Bluttat laut Anklage letzten Sommer im Südburgenland. Der Angeklagte und die 80-Jährige sollen ständig miteinander gestritten haben, die Mutter soll den Sohn oft als Nichtstuer bezeichnet haben. Im Juli soll die Situation dann eskaliert sein. Der Mann soll mehrfach mit einem Küchenmesser auf die Pensionistin eingestochen und sie hilflos verbluten haben lassen. Erst am nächsten Tag soll er einer Nachbarin von der Tat erzählt haben.

Die Anklage lautet auf Mord. Astrid Wagner, die Anwältin des Angeklagten, spricht hingegen von Totschlag:
"Er hat diese Tat ja nicht geplant. Es ist dieses schwierige Verhältnis zu seine Mutter gewesen, die ihn ständig erniedrigt und beschimpft hat. Es hat sich das einiges in ihm aufgestaut. Und die Situation hat sich eben zugespitzt, bis es leider zu dieser schrecklichen Tat gekommen ist."

(mc)

Justiz: Co-Pilot plante Anschlag

auf Flughafen Tel Aviv

Selbstzweifel bei Sophia Thiel

Kampf mit eigener Emotion

Orang-Utan aus Feuer gerettet

Heftige Brände in Indonesien

30.000 Flaschen Wein gestohlen!

Flaschenwert bei 5 Mio. Euro

100.000 zusätzliche Grippe-Impfdosen

für Österreich gesichert

Lawrence will Beauty-OP

Botox und Wangenfett-Entfernung

ÖSV-Star kündigt Karriere-Ende an

Gasser bestreitet Abschiedssaison

Spionage-Verdacht in Wien

Vier Ukrainer festgenommen