Muttertag in Kriegszeiten

So geht es ukrainischen Mamas

(06.05.2022) Sorge um die Kinder, Todesangst um die Ehemänner! Am Sonntag ist Muttertag und der steht heuer auch im Zeichen der Millionen ukrainischer Mütter, die in den letzten Monaten aus ihrer Heimat vertrieben worden sind. Auch in Österreich sind inzwischen zig Tausende Mamas mit ihren Kindern angekommen.

Auch wenn sie hier in Sicherheit sind, so ist an einen normalen Alltag nicht zu denken. Zu groß sind die Sorgen der Frauen, sagt Herbert Langthaler von der Asylkoordination Österreich:
"Oft gibt es Probleme mit der Kinderbetreuung, die Kinder haben natürlich meist Sprachprobleme, das dauert eben alles. Viele Kinder sind aber auch traumatisiert und brauchen psychologische Hilfe. All das belastet eine Mutter natürlich massiv, nebenbei versuchen diese Frauen aber Deutsch zu lernen und einen Job zu finden."

Und all das unter ständiger Todesangst um die Ehemänner und Partner:
"Wenn man weiß, dass der Mann in der Heimat kämpfen muss, dann zittert man natürlich ständig vor einer Todesnachricht. Das betrifft auch ältere Frauen, deren erwachsene Söhne in der Heimat geblieben sind. Wenn Familienmitglieder im Kriegsgebiet sind, das ist eine unvorstellbare Angst."

(mc)

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