Nach Tod auf Achterbahn.

Freizeitpark wieder geöffnet

(09.08.2022) Vergangenen Samstag haben sich im deutschen Freizeitpark "Klotti Park" dramatische Szenen abgespielt. Eine 57-Jährige fährt mit der Achterbahn "Die heiße Fahrt" und gerät zuerst in einer Kurve ins Rutschen. Wenig später fällt sie rund acht Meter aus dem Fahrgeschäft in die Tiefe und wird tödlich verletzt. Jetzt, nur drei Tage später, wird der Park wieder für Besucher geöffnet. Das Gelände ist nämlich freigegeben worden und betriebsbereit. Vergessen hat man den tragischen Vorfall allerdings nicht. Die Betreiber haben beschlossen, die Achterbahn nochmals vorsorglich vom Technischen Überwachungsverein (TÜV) prüfen zu lassen. Dies wurde in einem Facebook-Post letzte Nacht verkündet. Das Statement dazu findest du hier:

Wer ist schuld?

Die Antwort auf die Frage, ob der Todesfall die Folge möglichen Verschuldens Dritter ist, wird gerade ermittelt. Der Leichnam der Frau soll möglichst bald obduziert werden. Zusätzlich soll ein Gutachter die Achterbahn sowie den Wagen "auf mögliche Ursachen für das Unglück untersuchen". Auch das Urteil von Aufsichtsbehörden und Zeugenaussagen sollen in der Sache miteinbezogen werden.

Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands meint, dass die Fahrgeschäfte in Deutschland grundsätzlich "auf einem sehr, sehr hohen Sicherheitsniveau" seien. Aufgrund einiger gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollen, die vor jeder Fahrt durchgeführt werden müssen, könne man beruhigt in das Fahrgeschäft einsteigen.

(DS)

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