Nächster schwerer Sturz

Ski-Star Kilde

(13.01.2024) Drei folgenschwere Stürze bei den drei Speed-Rennen in Wengen an drei Tagen trüben aktuell die Sicht auf den alpinen Ski-Weltcup. Am Samstag verletzte sich auch Aleksander Aamodt Kilde bei der Abfahrt in Wengen. Der Norweger blutete heftig am Bein und wurde mit einem Hubschrauber abtransportiert. Kilde stürzte in der Zielkurve und krachte mit voller Wucht aus spitzem Winkel in das Sicherheitsnetz. Eine genaue Diagnose steht noch aus, doch der 31-Jährige dürfte sich eine schwere Beinverletzung zugezogen haben. Am Donnerstag war der Schweizer Marco Kohler gestürzt und hatte unter anderem einen Kreuzbandriss erlitten. Dieselbe Verletzung ereilte 24 Stunden später auch Kombi-Weltmeister Pinturault aus Frankreich.

Kritik von Ski-Kollegen

Für zahlreiche Athleten, Trainer und Experten ist der Terminkalender ein zentraler auslösender Faktor. "Nicht mehr normal", urteilte der Franzose Cyprien Sarrazin. Während der TV-Übertragung wurden folgende Worte von Lauberhorn-Sieger Marco Odermatt eingefangen: "Ich hoffe, das ist das letzte Mal, nie wieder drei Rennen hintereinander." Der Schweizer Superstar ist einer von mehreren, die auf das dichte Programm in dem Schweizer Bergdorf hinwiesen. Nach zwei Trainings am Dienstag und Mittwoch gab es am Donnerstag eine verkürzte Abfahrt, die ein in Beaver Creek wetterbedingt abgesagtes Rennen ersetzte. Am Freitag folgte der längste Super-G im Weltcup, am Samstag die längste Abfahrt.

(APA/JuF)

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