Nein zu Krapfen-Emoji

Ströck Initiative abgelehnt

(25.02.2020) Österreich soll ein Krapfen-Emoji bekommen! Das hat der Wiener Bäcker Philipp Ströck Anfang Februar gefordert. Doch mehr als 105.000 Unterschriften und über 100 Millionen verspeiste Krapfen pro Jahr haben dem US-amerikanischen Unicode-Konsortium für die Einführung eines neuen Emojis nicht ausgereicht. Der Antrag wurde abgelehnt. Grund sei die große bereits bestehende Auswahl an Bachwaren-Bildchen. Der von Ströck mitgeschickte Design-Vorschlag würde sich davon nicht genügend unterscheiden.

Aber noch besteht Hoffnung auf ein Krapfen-Emoji. Ströck will sich weiterhin dafür einsetzen: "Wir glauben fest daran, dass wir unser Ziel mit noch mehr Stimmen aus der Bevölkerung und den Millionen Krapfenfans erreichen können. Die Relevanz ist ein entscheidender Faktor im Urteil des Unicode-Konsortiums. Gemeinsam können wir diesen Missstand bekämpfen und dem Krapfen sein echtes, eigenes Emoji schenken."

(ap)

Brasilien: Heftige Waldbrände

Schwerste Brände seit zwölf Jahren

Kesselschlacht

Russland gibt Stadt Lyman auf

Macht Covid unfruchtbar?

Länderübergreifende Untersuchung

K.O.-Tropfen bei SPD-Fest

Noch kein Verdächtiger

AKW-Chef entführt

Aufregung in Saporischschja

Kryptowährungen = Klimakiller

Schädlicher als Rindfleisch

Beschleunigter NATO-Beitritt?

Selenskyj stellt Antrag

Annexion besetzter Gebiete

International nicht anerkannt