Herbstferien fix

Hier Alle Fakten

(30.01.2019) Neue Details zu den Herbstferien sind heute bekannt geworden! Schon im nächsten Jahr soll es so weit sein: Gleich zehn Tage von 24. Oktober bis 2. November werden die Schüler freihaben. In den darauffolgenden Jahren werden die Ferien von 26. Oktober bis 2. November dauern. Nächstes Jahr fallen die Feiertage aber sehr günstig und führen deshalb zu mehr freien Tagen. Dafür wird an den Dienstagen nach Ostern und Pfingsten unterrichtet und zwei schulautonome freie Tage werden gestrichen.

Bildungsminister Heinz Faßmann hat seine Pläne vor kurzem vorgestellt. Heute hat auch Bundeskanzler Sebastian Kurz bestätigt, dass die Herbstferien kommen werden:

„Ja es werden einheitliche Herbstferien kommen. Minister Faßmann hat einen ausgezeichneten Prozess gestartet, hat unterschiedlichste betroffene Gruppen von den Lehrern über die Eltern bis zu den Schülern eingebunden. Er hat auch die verschiedensten Modelle erarbeitet!“

Bisher haben unterschiedliche schulautonome Tage bei vielen Eltern für Betreuungsprobleme gesorgt. In Zukunft wird das nicht mehr der Fall sein!

Auch die Schülerunion freut sich über die Einführung von einheitlichen Herbstferien. In der letzten Schülerumfrage mit 30.000 Befragten haben sich die Schülerinnen und Schüler mit großer Mehrheit für die Einführung der Herbstferien ausgesprochen. Sie wünschen sich jedoch, dass die restlichen schulautonomen Tage zusätzlich erhalten bleiben.

Tobias Hofstätter, Bundesobmann der Schülerunion meint:

"Herbstferien sind für Schülerinnen und Schüler aus dem Grund wichtig, dass sie vor der stressigen Zeit vor den Weihnachtsferien eine Verschnaufpause bekommen. Jedoch sind auch schulautonome Tage für Schulen essentiell, um echte Autonomie gewährleisten zu können.“

Die einheitlichen Herbstferien kommen auch der Hotellerie zugute. Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) sagt dazu:

„Die Zusammenführung der schulautonomen Tage zu Herbstferien von 26. Oktober bis 2. November ist jedenfalls ein Schritt in Richtung bessere Planbarkeit und Kontinuität - sowohl für Eltern als auch für unsere Hotelbetriebe“.

Den Hotelbetreibern wäre es allerdings lieber, dass auch der Oster- und der Pfingstdienstag als freie tage erhalten bleiben.

SPÖ-Bildungssprecherin Sonja Hammerschmid wünscht sich, dass die Ferienbetreuung zudem massiv ausgebaut wird.

(APA/RED)

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