Prozess: Kind zu heiß geduscht

(18.03.2016) Ein kleines Mädchen stirbt nach einer brennheißen Dusche. Am Wiener Straflandesgericht beginnt heute der Prozess im Fall Leonie. Die Zweijährige wird im Oktober 2014 mit schweren Brandwunden am Rücken eingeliefert, zwei Wochen später stirbt sie im Krankenhaus. Ob an ihren Verletzungen, oder an einer Medikamentenunverträglichkeit ist unklar.

Die Eltern, die das Mädchen zu heiß geduscht haben sollen, müssen sich jedenfalls vor Gericht verantworten. Laut Gutachten soll ein kaputter Boiler das Wasser konstant auf 72 Grad erhitzt haben. Allgemeinmediziner Wolfgang Auer:
“Das sind um mehr als 30 Grad zu viel gewesen. Der Mensch hält es eigentlich nicht einmal in 40 Grad heißem Wasser aus. 72 Grad sind dermaßen heiß, dass man nicht einmal seinen Finger reinhalten kann. Und die Haut von Kleinkindern ist leider auch noch um ein vielfaches empfindlicher, als die Haut von Erwachsenen.“

Mehr ausländische Schüler

Aber weniger Förderbedarf

Zwei Wanderer abgestürzt

Tödliche Bergunfälle in der Stmk

Afd vor großem Wahlsieg

Proteste in Sachsen-Anhalt

Parken doch nicht teurer

Tirol: Mattle stoppt Novelle

Miley: 10. Studioalbum

volles Herz bis Herzschmerz

Formel 1: Strecke wird gekürzt

Zukünftig 15km weniger

45,7 Grad in Spanien

höchste Temperatur des Jahres

Räuber in Geschäft gesperrt

von der Polizei festgenommen