Einjähriger Bub erschossen

Tragödie in New York

(14.07.2020) Entsetzlicher Fall: In einem Park im New Yorker Stadtteil Brooklyn ist ein einjähriger Bub erschossen worden. Während einer Grillparty haben zwei Männer aus bisher ungeklärter Ursache zu schießen angefangen. Das Kleinkind wurde in den Bauch getroffen und ist kurz danach im Krankenhaus gestorben. Drei Männer wurden verletzt.

Große Trauer
Der Vater des Buben sagt zu FOX NEWS: „Meinem Sohn wurde das Leben genommen, das ist nicht rückgängig zu machen. Ich kann ihn nicht mehr halten, er wird mich nie mehr Daddy nennen, ich kann ihn nicht küssen. In zwei Monaten wäre sein Geburtstag gewesen. Er hat sein Leben nicht gelebt.“

Härteres Vorgehen gegen Waffenkriminalität
New Yorks Bürgermeister verspricht nun ein härteres Vorgehen gegen Waffenkriminalität. Er gibt der Coronakrise und deren Auswirkungen auf die Menschen die Schuld. Andere Politiker sehen die Schuld bei den Reformen von Polizei und Justizsystem. So wurden aufgrund der Coronavirus-Pandemie unter anderem viele Gefängnisinsassen, die beispielsweise nur noch eine geringe Reststrafe vor sich hatten, frühzeitig entlassen. Andere Politiker bemängen eine ungenügende Arbeit der New Yorker Polizei.

Fälle stark angestiegen
Die Zahl der Schießereien in der Millionenmetropole ist in den letzten Wochen drastisch gestiegen. In den ersten rund sechs Monaten des Jahres hat es laut New Yorker Polizei bereits 585 Vorfälle mit Schüssen gegeben. Im letzten Jahr sind es 381 gewesen. 2020 hat es schon 181 Tote durch Schießereien gegeben.

(mt)

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