In die Roaming-Falle getappt

das passierte einem Salzburger

Ein Salzburger ist in die Roaming-Falle getappt. Weil er nicht gewusst hat, dass die EU-Roaming-Freiheit nicht in der Schweiz gilt, hat er dort fleißig Daten verbraucht.

Der Mann war gerade auf Urlaub in der Schweiz, als er im Internet surfte und dabei die Datengrenze überschritt. Dann der Schock. Der Mobilfunkanbieter stellte dem Mann für rund 500 Megabyte genutzte Daten 6.500 Euro in Rechnung.

Der Mann hat darauf die Arbeiterkammer kontaktiert und um Rat gebeten. Der Konsumentenschutz hat zwischen ihm und dem Mobilfunkanbieter vermittelt. Es wurde eine kulante Lösung gefunden. Er muss jetzt 130 Euro bezahlen.

AK-Konsumentenschützerin Claudia Bohl rät dazu, sich vor Urlaubsantritt über die Datengrenze beim Mobilfunkanbieter zu informieren. Im Fall der Fälle solltest du die Mailbox deaktivieren und eine Datengrenze aktivieren.

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