Notaufnahme nach Chiliverzehr

(11.04.2018) In New York landet ein Mann nach einem Chiliwettbewerb in der Notaufnahme. Nachdem er in die schärfste Chili der Welt, die "Carolina Reaper", gebissen hat, klagt der 34-Jährige über heftige Kopfschmerzen. Nach einer Computertomographie stellen Ärzte fest, dass sich bestimmte Arterien im Gehirn aufgrund der Schärfe verengt haben. Diagnose: Donnerschlagkopfschmerz. Das soll es bisher noch nie nach einem Chiliverzehr gegeben habe.

Also unbedingt Finger weg vor zu scharfen Chili, warnt auch Georg Kölbl vom Chilihof Wien:
"Wenn man schon bei den schwächeren Sorten schwitzt, sollte man überhaupt die Finger von der "Carolina Reaper" lassen. Das kann auf die Gesundheit gehen und da sind Kopfschmerzen noch das geringste Problem. Da geht es um den Kreislauf und um Atemprobleme. Das kann wirklich schlimme Folgen haben."

Antarktis-Schelfeis

Eisberg in Größe Wiens ist weg

Einbrecherkönig ausgeraubt

Wien: Mit K.o.-Tropfen betäubt

Benko beim U-Ausschuss

Schweigen bringt Beugestrafe

Palästina als freier Staat

3 EU-Länder stimmen dafür

Bub unterernährt und tot!

Tirol: Eltern verhaftet!

Termin per Knopfdruck?

Ärzteplattform kauft KI

Mehr Unfälle mit Elektroautos

Britische Studie belegt

Lena Schilling wehrt sich

Konter mit Parteimitgliedschaft