Streich führt zu Chaos

Notbremse aus Spaß gezogen

(09.08.2022) Vergangenen Samstag kommt es für die Zugpassagiere auf der Westbahnstrecke Richtung St. Pölten zu einem unglücklichen Zwischenfall. Um 10.22 Uhr wird der Zug bei Tullnerfeld abrupt angehalten. Die Ursache: Ein bisher Unbekannter hat sich wahrscheinlich einen Spaß erlaubt und missbräuchlich die Notbremse gezogen.

Nach Notbremsung ging gar nichts mehr

Nach dem ungeplanten Stopp gibts dann gleich das nächste Ärgernis. Zuvor sind in Wien zwei Railjets mit jeweils einer Lok und einem Waggon zusammengeführt worden. Durch einen technischen Defekt, der durch die Notbremsung ausgelöst worden ist, lässt sich der Zug nicht mehr wie gewohnt über nur eine Lok fahren. Ein Zugpassagier erzählt, man habe sogar unter den Fahrgästen nach einem Railjet-Fahrer gesucht. Letztenendes kann kein zusätzlicher Lokführer gefunden werden und der Zug muss wieder geteilt werden. Die Passagiere des ersten Teiles können die Fahrt fortsetzen und kommen mit einer Verspätung von knapp drei Stunden in Innsbruck bzw. Feldkirch an. Der zweite Zug bleibt vorerst auf der Strecke stehen und kommt nach ebenfalls knapp drei Stunden in St. Pölten an. Dort werden die Passagiere dann angehalten und auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen.

Täter immer noch unbekannt

Während der Spaßvogel nicht gefunden werden konnte, haben sich die ÖBB bei den Fahrgästen für die Missstände entschuldigt. Für mögliche Entschädigungsansprüche hat man gebeten, sich an den Kundendienst zu wenden.

(DS)

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