Nur wegen Vater in U-Boot

Titan-Drama

(23.06.2023) Er wollte ursprünglich nicht mitfahren!

Nach dem tragischen Tod von fünf Menschen an Bord des Mini-U-Boots "Titan" kommen immer mehr Infos ans Licht.

Wie jetzt bekannt wird, wollte der 19-jährige Suleman Dawood seinen Vater, den pakistanischen Multimillionär Shazada eigentlich nicht auf dem Trip begleiten! Er wollte seinem Vater nur eine Freude zum Vatertag machen.

Wie die Tante des 19-jährigen jetzt BBC erzählt, hatte Suleman wohl Angst vor der Expedition.

Der Kontakt zu dem U-Boot war ja bereits am Sonntag abgebrochen, danach startet eine verzweifelte Suche nach den fünf Personen an Bord.

Der genaue Zeitpunkt des Unglücks ist noch unbekannt. Sonarbojen hätten kein "katastrophales Ereignis" wahrgenommen, teilte die Küstenwache mit. US-Medien zufolge registrierte aber ein akustisches Unterwassererkennungssystem der US-Navy bereits am Sonntag ein auffälliges Geräusch. Das könnte darauf hinweisen, dass die "Titan" bereits implodiert war, als das Mutterschiff keinen Kontakt mehr herstellen konnte.

Dem Hollywood-Regisseur und Tiefsee-Entdecker James Cameron zufolge spricht aber auch der Fundort der Trümmer dafür, dass das Unglück bereits unmittelbar beim Kontaktabbruch geschah, als das Tauchboot noch unterwegs zum "Titanic"-Wrack war. Grund sei, dass nicht nur die Kommunikation mit der "Titan" abbrach, sondern das Boot gleichzeitig auch nicht mehr habe geortet werden können. "Das einzige Szenario, das mir in den Sinn kam und das dies erklären konnte, war eine Implosion", sagte Cameron am Freitag dem Sender CNN.

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