Öffnung der Baumärkte

Viele Arbeitsunfälle erwartet

(12.04.2020) Weil kommenden Dienstag die Baumärkte wieder aufsperren, befürchtet das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) einen Anstieg der Heimwerkunfälle. Weil viele den Garten, das Haus oder die Wohnung wieder auf Vordermann bringen wollen, kann es zu Verletzungen kommen. Unter normalen Bedingungen passieren pro Jahr 14.000 solche Unfälle, die im Spital behandelt werden müssen.

Ablenkung und Hektik - häufig die Ursache

Schon jetzt berichten Ärzte aus mehreren Krankenhäusern in Österreich von besonders schweren Unfällen, wie ein Rundruf des KFV ergab. "Wir appellieren dringend an Österreichs Heimwerker die Unfallrisiken zu minimieren und die passende Schutzausrüstung zu verwenden", sagte KFV-Präventionsexpertin Johanna Trauner-Karner. Der Großteil aller Heimwerkunfälle ist auf Ablenkung, Hektik oder Unachtsamkeit zurückzuführen.

Knochenbrüche und offene Wunden

Ein Drittel der Verletzungen, die durch Unfälle beim Heimwerken entstanden sind, sind Schnitt-, Säge- und Stichverletzungen und entstehen häufig bei Arbeiten mit Motorsäge, Flex, Messer, Hobelmaschine, Nägel oder Kreissäge. "Bei der Arbeit mit Geräten ist besondere Vorsicht geboten. Umfassende Kenntnis zum betreffenden Gerät ist hier ebenso wichtig wie das Tragen passender Schutzkleidung", sagte Trauner-Karner. "Wer mit einer Kettensäge hantiert sollte unbedingt eine Schnittschutzhose tragen".

Die häufigsten Verletzungsarten sind Knochenbrüche und offene Wunden. Aber auch Amputationen sind immer wieder notwendig.

(apa/ak)

Öl-Embargo: Spritwucher?

Tanken wieder unleistbar?

Wien: Fiaker-Zwischenfall

Passanten und Pferde verletzt

Hausdurchsuchung: NS-Material

In FPÖ-Finanzcause

"Mundl" ist tot

Karl Merkatz ist gestorben

Dagobert Duck wird 75

Reichste Ente der Welt

Dates zunehmend alkoholfrei

Jahresauswertung von Dating-App Tinder

Tag der Menschen mit Behinderung

Rauch kündigt mehr Geld an

Ausschreitungen in Wien

Fußballfans blockieren Fahrbahn