Österreich verbietet 'Ficken'

(16.05.2017) Der Oberste Gerichtshof verbietet “Ficken“. Die Rede ist von einem Partyschnaps, der in Deutschland tatsächlich unter dem Namen “Ficken“ verkauft wird. Erstens findet man den Begriff im Duden, zweitens ist er nicht diskriminierend, drittens verwenden auch anerkannte Theaterstücke und Bücher das F-Wort, so die Begründung der deutschen Justiz. In Österreich sieht man das strenger. Laut OGH darf "Ficken" nicht als Marke eingetragen werden, weil der Begriff gegen die Sitten verstoße.

Außerdem hat “Ficken“ bei uns vor allem eine sexuelle Bedeutung und nichts mit dem Getränk zu tun. Rechtsexperte Anwalt Johannes Schriefl:
“Es gibt Dienstleistungs- und Warenklassen. Und wenn die Ware nichts mit dem Begriff zu tun hat und der Begriff auch noch sittenwidrig ist, dann ist das Urteil logisch. Für Produkte in einem Sexshop wäre der Begriff ‘Ficken‘ sicher kein Problem.“

Welser will für Hamas kämpfen!

Oberösterreicher verhaftet

Gaza-Krieg: Feuerpause beendet

Kämpfe gehen weiter

Handy-Verbot an Schulen?

Neuseeland will Schritt gehen

HIV: Viel Stigmatisierung in Ö

Heute ist Welt-Aids-Tag

"Schlag den Besten"

Stefan Raab-Show Comeback

Nackter Hintern für Charity

Formel 1 Star gibt alles

Ein wirkliches Hunde-Wunder!

Nach 8 Wochen kommt sie zurück

„Sex and The City“-Star tot!

Stars trauern um ihre Kollegin