Ohne Selfie geht’s nicht mehr!

(10.02.2016) Ohne Selfie können wir wohl gar nicht mehr. Eine neue Studie zeigt: 9 von 10 österreichischen Jugendlichen posten regelmäßig Fotos in den Social-Networks. Am allerliebsten von sich selbst. Und fast 90 Prozent geben in der Umfrage zu: Ja, sie haben ihre Fotos vor dem Upload schon einmal bearbeitet.

Was oft nach viel Fun aussieht, ist für viele Jugendliche aber auch der Mega-Stress. Gerade wer zu tief in der Social-Media-Welt versinkt läuft Gefahr, später einmal psychische Probleme zu bekommen, sagt Kinder- und Jugendpsychologe Roland Bugram:
„Jugendliche die sich diesem Druck stellen und die beginnen, dafür zu leben und zu warten, dass sie Aufmerksamkeit bekommen, laufen oft Gefahr, psychisch auffällig zu werden. Das reicht von Überforderungsreaktionen bis zu schweren Depressionen“.

Gerade Jugendliche, denen es schon im Vorhinein an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl fehlt, sind besonders betroffen, sagt Bugram. Für sie kann der Social-Media-Drang schnell zur Sucht werden:
„Wir haben Fälle, die an schweren Schlafstörungen leiden, weil sie sich in der Nacht den Wecker stellen und das Handy nicht stummschalten. Die Jugendlichen selbst haben dabei meist nicht das Gefühl, dass es großer Stress ist. Es ist vielmehr ein Suchtverhalten.“

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