Ostereier aus Käfighaltung!

Woher deine Eier wirklich kommen

Jetzt vor Ostern gibt's neuen Wirbel um Käfigeier! Oftmals erkennst du als Verbraucher nämlich gar nicht, woher die Eier in deinen Produkten stammen. Obwohl es in unseren Supermärkten keine Käfigeier mehr zu kaufen gibt und die Käfighaltung in Österreich demnächst verboten wird, ist es also gut möglich, dass sie trotzdem auf deinem Teller landen. Käfigeier aus der Ukraine werden nämlich nach Österreich gebracht.

Der grüne Europaparlamentarier Thomas Waitz:
"Vor allem bei Ostereiern wird's kritisch. Ein Osterei ist laut EU-Regulierung nämlich kein "Ei", sondern ein "Ei-Produkt". Hier muss nicht mehr deklariert werden, woher das Ei kommt und aus welcher Art von Produktion es kommt. Deshalb bietet Ostern eine Gelegenheit, ganz viele Käfigeier direkt an die Verbraucher zu bringen."

Käfigeier gibt es in unseren Supermärkten zwar nicht mehr, und die Käfighaltung wird mit Jahresende auch verboten. Der Verein gegen Tierfabriken kritisiert jetzt aber, dass sich die Bodenhaltung oft nur sehr wenig von der Käfighaltung unterscheidet.

Georg Prinz vom Verein gegen Tierfabriken:
"Es heißt zwar "käfigfrei", aber was noch erlaubt ist in der Bodenhaltung, ist ein Käfigsystem, eine Voliere, die zwei Drittel der Fläche ausmacht. Das heißt: 1/3 Boden und 2/3 Käfigsystem, das bis zu drei Etagen haben kann. Da sind oft so viele Hühner drin, dass manche davon nie den Boden erreichen. Also das ist ganz anders, als es sich die Leute unter "Bodenhaltung" vorstellen!"

Der Verein hat nun eine Online-Petition zu dem Thema gestartet. Es gibt auch tierfreundlichere Alternativen: die Freilandhaltung und die Bio-Freilandhaltung.

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