Perchten: So geht's nicht weiter

Krampus Perchten

So kann es mit den Perchtenläufen nicht weitergehen! Auch am vergangenen Wochenende hat es wieder zig Zwischenfälle gegeben. In Niederösterreich hat sich ein Teenager mit einem Böller die Hand zerfetzt. In Kärnten und in Tirol hat es Schlägereien zwischen Einheimischen und Perchtengruppen-Mitgliedern gegeben. Einige der Verletzten sind sogar im Krankenhaus gelandet. Was tun?

Security-Firmenchef David Zieger:
"Man könnte über noch strengere Alkohol-Regeln und Kontrollen nachdenken. Oder auch über eine Kennzeichnung der Perchten. Wir haben auch mit Absperrgittern, mit denen man die Besucher von den Perchten trennt, gute Erfahrungen gemacht."

Viele fordern allerdings bereits, dass Perchtenläufe verboten werden sollten. Zieger sagt:
"Natürlich ist so ein Perchtenevent von der Grundstimmung anders, als ein Konzert für Senioren. Da ist auch viel mehr Adrenalin im Spiel. Man braucht hier auf jeden Fall mehr Security-Personal. Aber es ist ein tolles Brauchtum und wir sollten auch daran festhalten."

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