Pfotenhilfe fordert Anwalt

Für ganze 2000€ ausgenutzt!

(30.01.2024) Ein Akt zum Wohle des Tieres ist der Tullner Pfotenhilfe letztendlich zum Verhängnis geworden. Denn jetzt bleiben sie auf 2000 € sitzen.

Not-OP für Samy

Vor drei Monaten erreicht die Tierschützer der Tullner Pfotenhilfe ein Notfall: Kater Samy liege seit mehreren Tagen apathisch herum und frisst nichts mehr. Die Besitzer können sich keinen Tierarzt leisten. Somit entschließen sich die Tierschützer kurzerhand, den Fall selbst in die Hand zu nehmen.

Die Pfotenhilfe schickt Frauchen und Tier in die Tierklinik. Bei Untersuchungen stellt sich heraus, dass Samy etwas verschluckt hat und notoperiert werden muss. Die Kosten werden vorerst von der Pfotenhilfe übernommen. Mit den Tierbesitzern ist eine Rückzahlung in Form von Raten vereinbart worden.

Tierschützer hintergangen

Doch trotz der heldenhaften Aktion der Pfotenhilfe stoßen diese auf Undankbarkeit. Das Frauchen von Samy ist plötzlich nicht mehr erreichbar und ihr Lebensgefährte beschimpft die Tierschützer sogar!

Die Organisation ist enttäuscht: „Das macht uns einfach nur wütend. Einen kleinen ehrenamtlichen Tierschutzverein, der keine Subventionen bekommt und auf Spenden angewiesen ist, derart auszunutzen, das geht einfach gar nicht“, erzählen sie der Krone. Es folgt der nächste Schritt gegen die hinterhältige Aktion der Tierbesitzer: Ein Anwalt solle sich nun darum kümmern.

(JH)

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