Playstation im Schlafzimmer

Tabu!

Playstation, Haushaltsgeräte wie Staubsauger, Bügelbrett und co, sowie Haustiere haben im Schlafzimmer nichts verloren - da ist sich die Mehrheit der Österreicher einig.

Yay or Nay?

Das heißgeliebte Schlafzimmer - der Ort an dem wir am Besten ausspannen und relaxen können, oder aber auch einfach mal etwas Zweisamkeit genießen. Da zerstören Spielkonsolen, dreckige Wäsche und fehlende Verdunklungsmöglichkeiten nur die Stimmung, stimmts?

Hier die 5 größten Tabus im österreichischem Schlafzimmer, basierend auf einer aktuellen Umfrage von immowelt! PS: Das Handy ist übrigens keines davon. ;)

Die Spielkonsole

Für viele ein absoluter Männertraum. Gar nicht erst aufstehen und den ganzen Tag vom Bett aus zocken. Das Erste was einem in den Sinn kommt, wenn man an die Spielkonsole im Schlafzimmer denkt, oder? FALSCH gedacht. Ganze 57% der Befragten sind sich einig - Xbox, Playstation und co. haben im Schlafzimmer nichts zu suchen. Die Playsi wird wohl weiterhin ein Traum bleiben. ;)

Haushaltsgeräte

Sind wir uns doch mal ehrlich. Wenn der Staubsauger oder das Bügeleisen das Erste ist, das du in der Früh erblickst, kann der Tag nicht motivierend starten. Außer du bist die #PutzQueen schlechthin. So wichtig diese Helferlein auch sind - im Schlafzimmer halten 49% der Österreicher dann doch eher etwas Abstand.

Haustiere

Da kann die Liebe zum Haustier noch so groß sein. 48% der Österreicher verzichten im Bett lieber auf Haare oder Schmutzreste vom letzten Spaziergang. Mit nur 6% Unterschied haben Frauen und Männer hier übrigens die selbe Meinung.

Grelle Wandfarben/Tapeten

Unter grellen Farben im Schlafzimmer leiden vor allem die Damen. Ganze 48% der Frauen fühlen sich durch zu außergewöhnliche Wandfarben oder Tapeten gestört. Bei den Männern der Schöpfung liegt der Prozentsatz allerdings nur bei 38%.

Fehlende Verdunklungsmöglichkeiten

"Damit ich schlafen kann, brauche ich absolute Finsternis!" - jeder von uns hat diesen einen Freund, der weder mit laufendem Fernseher noch mit geöffnetem Fenster schlafen kann. So geht's übrigens auch 42% der österreichischen Restbevölkerung.

Frau vs. Mann

Wie ihr in der unterstehenden Grafik erkennen könnt, unterscheiden sich die Umfrageergebnisse bei den Geschlechtern. Frauen sprechen allgemein mehr Verbote aus als Männer, wenn es darum geht, Störfaktoren im Schlafzimmer zu vermeiden.

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